Sprachwechsel

Da nun der internationale Kongress ansteht und auch meine Leserschaft sich leicht ausgedehnt hat, habe ich mich entschlossen den Blog auf der englischen Variante weiterzuführen. Ich hoffe ihr bleibt mir treu ;). Lieben Gruss, Felix

Farewell on rates with a big bang … and Iris … :P

Last weekend we had my goodbye party. Several people came, some left a little early, but we partied about 13 hours with Karaoke and all ;). My butt still hurts from jumping from the first floor into the apparently too shallow pool :P. I also managed to make some majoran oven potatoes. Well, you have to cook them first and since the idea with the pressure pot did not quite

End of days …?

So now my internship here in Brazil is coming to an end. I still have some things ahead of me like the International AIESEC Congress, but now really the leaving from here is actually concerning me more. Over time, this place has become a home for me, where I live, dream, act, relax and had the time of my life! Starting with an internship that I actually first looked for

Once again it has been some time …

Nun ist mein letzter Post doch eindeutig wieder zu lange her! Seit dem hatten wir eine weitere nationale Konferenz! :=) Bei dieser habe ich dieses Mal nicht so viel vom Inhalt mitgenommen. Es gab allerdings die Möglichkeit für mich auf nationalem Niveau hier Informationsmanagement an den Mann bzw die Frau zu bringen – zumindest eine neue Erfahrung. Jede Menge interessante Diskussionen und alte Freunde wieder sehen gab es auch wieder

dt Brot, Bankraub, Flugzeugunfall und die nächste Konferenz

So Leuts, lange ists her mal wieder. Klar dass mit der Zeit die Einträge nicht mehr alle 3 Tage kommen – es gibt halt weniger Neues, aber nun dann halt doch mal wieder ;). Am Mittwoch geht die nationale Konferenz los und ich werde das Thema Information Management zusammen mit dem Präsidenten von AIESEC in Brasilien vorstellen und dann auch gleich noch 2 weitere Workshops halten ;). Man lernt echt

São Paulo, die Ankunft des Vaters und eine Taufe ;)

Am Wochenende war ich wieder in São Paulo, um dem Hotel für den Internationalen Kongress schon mal einen Besuch abzustatten, über Internet und das Kabelnetzwerk zu verhandeln und mir schon mal ein Bild zu machen. Internet über Parabolantenne habe ich bisher nur in Norwegen mal gesehen – man lernt doch nie aus ;). Es war schon gut, sich einmal vorzustellen, wo der Kongress nachher stattfindet – vor allem jetzt, weil

Piracicaba – oder Europa?

So war ich denn dieses Wochenende in Piracicaba (der Name heißt so viel wie “wo die Leute bleiben”), mich ein bisschen entspannen, aber wie es schien auch wieder ein bisschen europäische Luft schnuppern! Ich bin endlich dazu gekommen der Einladung von Sara und Renata zu folgen und “ihre” Stadt zu sehen. Die Stadt an sich ist sehr hügelig, so dass ich mit meinem Schnupfen und zuer Nase öfters mal Druckprobleme

Londrina, Konferenztrainer, Abschied und ein Fernsehinterview

Das Wochenende war mal wieder genial 😉 . Londrina, die Stadt mit der grössten japanischen Bevölkerung Brasiliens, hat sogar ein bisschen europäisches Flair, zumindest im Vergleich mit den anderen Städten 😉 . Es wurde auch ursprünglich Engländern gegründet, wie der Name schon vermuten lässt … Die Konferenz war auch genial professionell organisiert. Zwei Trainees, die aus Malaysia / Guatemala zurück gekommen sind haben hier AIESEC aufgezogen und beiden haben schon

Goiania

Meine zweite Konferenz als Trainer und diesmal auch als Coach – helfen den Information Management Bereich aufzubauen – war mal wieder ein voller Erfolg :). Es waren auch 2 Mitglieder des nationalen Vorstands da. Die Stadt gibt es seit ca. 60 Jahren und hat mit Brasília, der Hauptstadt so ein bisschen eine Köln – Düsseldorf Rivalität, eigentlich, aber weil AIESEC in Brasília das LC vor Ort gegründet hat waren wir

Die Polizei buchtet Fröhlichkeit ein, dicke Ostereier und ein bisschen Rumreisen :=)

Wie es nun lange Zeit her ist, dass ich mich gemeldet habe, ist es noch länger her, dass ich das letzte Mal Samba gespielt habe – hier kam ich nun auf einem Erstsemestergrillen dazu. Es gab die Instrumente und die Studenten haben sich einfach welche geschnappt und losgelegt. 1-2 davon waren reguläre Spieler, die anderen 20 haben improvisiert – aber wie! Einfach genial und man fühlte sich gleich zu Hause!