13.09.04

Gestern war ein üblicher Tag: (abgesehen vom Joggen am Morgen)
Als erstes im Internetcafé gewesen, die Geschwindigkeit war wieder einmal zum Einschlafen, mit Kaffee könnten die wohl ein Vermögen machen!
Danach Wäsche gewaschen, zusammen mit Conny, natürlich von Hand.
Anschliessen Mittagessen und ein Fotos sortieren mit Falk (die kommen demnächst, die vom Zivivorbereitungsseminar sind dann auch dabei).
Aufbruch zur Sitzung mit Bruno (einem von Campagne des Hommes, der mit mir zusammen im Centre Culturel arbeitet), die aber abgeblasen werden musste, da er für das Kindercamp, auf dem wir auch waren, noch etwas mit der Stromrechnung regeln musste (er war trotzdem pünktlich um es uns zu sagen – auch nicht oft der Fall!). Daher haben wir (Conny, Tina und ich) uns an die Konzeption des Sportfestivals gegen Aids gemacht, an dem wir eigentlich arbeiten wollten. Das ganze muss bloß in eine offizielle Form gebracht werden, das haben wir versucht.
Schließlich habe ich noch mit Falk an der Homepage von Campagne des Hommes gearbeitet und dann Abendbrot gegessen.
Da Tina Geburtstag hatte, und sich ein paar (unter anderem auch ich) mit ihr zu einem Abend zum Sterne gucken auf dem Dach verabredet hatten, hat sie die Überraschungsparty von uns nicht erwartet. Die kam ziemlich gut an, wir haben viel geredet und natürlich Sterne angeguckt ;).
Um 12 Uhr war ich dann schließlich im Bett (am nächsten Morgen wieder um 6:15 Uhr raus zum Joggen 😉 ).

12.09.04

Das Wochenende war so ziemlich von Wandern und Sport bestimmt. Am Samstag erst um 6 Uhr joggen, dann eine Wanderung auf einen nahen Berg und wieder zurück, ca.12 Kilometer. Den Abend haben wir dann in der Afrobar verbracht, da gab es dann auch ziemlich europäische Musik undman konnte gut tanzen. Hat sich auf jeden Fall gelohnt!Am Sonntag erst um 5:30 Joggen gegangen, für ca. 30 Minuten, da es ziemlich schwühl war und wir um 6:30 zu einem Ausflug in das Heimatdorf von einem der Schnitzer gegangen sind. Dort haben wir ein bisschen getrommelt, eine Sodabidestille besucht, den nahen Berg bestiegen und so einiges über die Route erfahren, die den Berg hoch geht, wen die Geschichte nicht interessiert, der kann den nächsten Absatz überspringen. 😉

Die Route, die den Berg hochführt, war früher eine Handelsroute der Deutschen von Togo nach Ghana, das direkt auf der anderen Seite des Berges liegt. Es gab auf dem Gipfel eine Hütte, um den Verkehr zu kontrollieren und gleichzeitig ein Kommunikationsrelai zwischen einem Posten im Westen in Ghana, der ca. 70km, einer Burg in den Bergen im Süden, die ca. 80km und der Stadt Kpalimé die ca. 40km weit weg war.
Als die Franzosen das Land nach dem ersten Weltkrieg besetzten, wurden die meisten Dokumente der Deutschen vernichtet, deshalb sind nur noch Überlieferungen bekannt. Deshalb weiß man unter anderem nicht, ob in dem Haus auch Waffen gelagert wurden oder nicht. Kurz unter dem Standpunkt der Hütte fanden die Deutschen auf jeden Fall Gold und Erdöl und rollten einen Stein vom Hügel herunter, um die Stelle zu markieren. Einige Sachen der Deutschen waren aber auch gut versteckt, so fanden die Franzosen nur durch Zufall eine Flasche unter einem Stein, in dem der Plan für eine Brücke über den naheliegenden Fluß war, die sie auch sofort gebaut haben . 😉

Einige waren dann auch noch auf dem Gipfel, unter anderem auch ich, und haben nach Ghana rübergeguckt und nette Fotos gemacht. Die Tour auf den Berg war ca. 3-5 Kilometer lang, teilweise musste der Weg erst noch mit der Machete freigeschlagen werden ;). Die anderen waren derweil im Dorf und haben dort mit geholfen Fufu zu stampfen. Als wir zurück kamen, wurde schon ein bisschen Sodabi getrunken, einige Leute hatten den Abend leider zuviel davon! Aber sonst haben wir noch Fufu gegessen, zusammengepackt und waren bei Einbruch der Nacht wieder am Bus, der uns dort hin gebracht hatte (von der Ausstiegstelle mussten wir noch ca. 30 Minuten durch den Busch laufen). Nach einer ziemlich lauten Fahrt waren wir gegen halb 8 wieder in Kpalimé.
Den Abend ging es dann noch wieder rüber zu Falk, Fotos abliefern und Videos angucken ;). Danach haben wir noch ca. 1- 1,5 Stunden diskutiert und sind dann ziemlich erschlagen ins Bett gegangen!

09.09.04

So! Gestern hatten wir erst einmal eine Sitzung aller Freiwilligen hier, um zu entscheiden, in welche Projekte man gehen kann. Ich hatte es erst ein bisschen falsch verstanden, als wir den Abend vorher ein Treffen gehabt haben um das Treffen vorzubereiten (der Verantwortliche für die Projekte, der neue Exekutivdirektor und ich), auf jeden Fall fing das ganze so an, dass der Projektverantwortliche das ganze als eine von mir organisierte Versammlung deklarierte und ich durch die Tagespunkte führen sollte. Die einzelnen Punkte hat er dann erklärt und ich habe sie übersetzt, aber irgendwie hatte er mir auf einmal die Verantwortung übertragen und mich als einen Ansprechpartner für fast alle Projekte eingesetzt. Es ging auf jeden Fall. Viele der Projekte sind noch nicht klar definiert und ein Hauptsatz von Campagne des Hommes (dem Austauschpartner auf dieser Seite) ist: Für viele Sachen brauchen wir Sponsoren, aber vor allem menschliche Ressourcen (klingt auf Französisch nicht so ausbeuterisch 😉 ) und Leute die das Konzept erarbeiten, damit wir Sponsoren etwas zu präsentieren haben! Wir sind hier nicht nur eure Auftraggeber, bringt euch selbst ein, ein paar Ideen gibt es, die ihr fortführen könnt, aber hinterlasst etwas, das bleibt bevor ihr geht!
Das hat mich erstmal positiv überrascht, und wir haben auch schon angefangen ein Sportfest im großen Stil zu planen. Das ganze dann mit dem Thema Aidsaufklärung zu verbinden und deutsche Sponsoren zu suchen. Da viele von uns einige Leute bei Pharmaunternehmen oder ähnlichem kennen, werden wir das Konzept vorbereiten und durchziehen. Das ganze soll im örtlichenStadion stattfinden, das ca. 3000 Leute fasst ( Kpalimé ist auch eine Stadt mit ca. 40.000 Einwohnern), ist also auch ziemlcih groß angelegt. Mal sehen, was daraus wird, aber der Abgeordnete, der dafür in der Stadt zuständig ist, sitzt mit in dem Theaterkomitee, in dem ich auch mitarbeite, er kennt uns also schon, das dürfte also kein allzu großes Problem sein. 😉
Aber es wird ein bisschen viel, wenn ich dann ab jetzt zwei mal die Woche Abendkurse gebe, ein großes Theaterprojekt sowie ein Sportprojekt, beide mit einer Laufzeit bis wahrscheinlich nächstes Jahr, sowie die Website für Campagne des Hommes, mit vorbereite und auch noch Englischunterricht an einer der örtlichen Schulen gebe… ;). Aber man wächst an seinen Aufgaben. Zudem bin ich auch noch das Sprachrohr für alle Freiwilligen, die etwas von Horace (dem Chef) wollen, wenn er gerade nicht da ist, und anders herum (ich bin nicht auf die Idee gekommen, die hatte Horace). Und dann helfe ich natürlich noch anderen Freiwilligen, wenn die etwas neues anfangen wollen. Bei der lokalen Trommelgruppe will ich auch noch mitmachen, die üben ca. 3 Mal die Woche. Es werden wohl ein paar spannende Monate.
Es gibt aber auch entspannende Momente, wie gestern:
Wir waren um ca. halb acht im Internetcafé und haben Emails geschrieben bzw. gechattet. Plötzlich kam ein Gewitter und nach ca. einer halben Stunde auch der dazu übliche Stromausfall. Als es uns dann ein bisschen zu lang wurde, haben wir alle Sachen, die nicht so nass werden sollten, in meinen Rucksack gepackt, und sind 2 km durch den Regen gelaufen. Da war es mal wieder kühl! Das hat man sonst nicht, und auch keine Überkopfdusche! Danach haben wir uns bei Falk (einem anderen Freiwilligen) noch ins Wohnzimmer gesetzt, genossen, dass sein Gastvater der Besitzer der örtlichen Bar war und wir noch ein paar große Cola trinken konnten und haben uns noch nur in trockenen Hosen da sitzend die neusten Fotos angeguckt, da ich gerade zwei neue Hosen vom Schneider abgeholt hatte 😉 . Hat ziemlich nette Fotos ergeben! (keine Angst, in ca. 3 Wochen bekommt ihr die auch zu sehen!) Soviel für heute, später mehr… 😉

06.09.04

Und mal wieder sind die nächsten (5) da! Jetzt sind wir 16, und der Sprachkurslehrer muss schon “Überstunden” schieben 😉
Einer (Falk) hat sogar einen Laptop mit, das könnte das Ganze mit den Fotos ein bisschen vereinfachen, müssen wir aber noch sehen; auf jeden Fall gibt es einen begeisterten Schachspieler mehr! 😉
Am Freitag und Samstag haben wir in unserer “Stammbar” einige Farbige gesehen, die uns allen ein Getränk ausgegeben haben, sie waren aber nach einem Liter Bier innerhalb einer Stunde auch schon gut dun. Der eine meinte auf jeden Fall, dass er ein Abgeordneter im Parlament von Togo sei und der andere der Chef einer der Radiostationen in Togo. Genug Geld hatten sie zumindest, als sie am Ende für drei Stunden soviel bezahlt haben wie hier andere in einem halben Monat zum Leben brauchen könnten! Sie wollten mir uns demnächst auch noch ein bisschen die umliegenden Dörfer und Berge erkunden, mal sehen was daraus wird.

03.09.04

Das mit dem Joggen kommt jetzt wohl regelmäßig.
Mittlerweile versuchen wir (Peter und ich) aber auch die Tradition zu starten, jeden Nachmittag um 4 Uhr eine Runde Schach zu spielen. Hat bisher 2 mal geklappt und es gefiel uns so gut, dass wir es jetzt wohl regelmäßig machen.
Dabei hat es bisher meist angefangen zu regnen, das erste mal haben wir während eines Gewitters draußen gespielt, war schon ein geniales Gefühl! Dabei noch eine Cola oder ein Bier… Ein Spiel dauert bisher ca. 60-90 Minuten und da wir bisher ziemlich ausgeglichen sind macht es auch Spaß.
Am Wochenende kommen jetzt die nächsten drei und das verschollene Gepäck der einen Austauschschülerin ist (zum Glück) auch schon wieder aufgetaucht. Zur Zeit haben wir hier jeden Tag einen Stromausfall, oft abends, so für 30-120 Minuten. Das führt dann immer zu “candle light dinner” ;). Der Stromausfall kommt immer auf Grund von Regen, wegen dem die Stromnetzbetreiber dann die Transformatoren ausstellen, damit kein Blitz einschlägt. Erst jetzt kommt es mir richtig wie ein Monsun vor: 10 Sekunden Vorwarnung, dann gießt es in Strömen. Man kann dabei aber gut einschlafen!

30.08.04

Heute war ein Nationalfeiertag von Togo, der Tag, an dem der Präsident vor genau 35 Jahren die Macht ergriffen hat. Für den gab es dann eine große Parade im örtlichen Stadion. Nachdem wir zwei Stunden da waren und die Parade erst mit der üblich afrikanischen Verspätung angefangen hatte, und es bei der Parade nicht großartige Abwechslung gab, sind wir dann wieder gegangen, vor allem auch weil wir direkt in der Sonne saßen. Den Präsidenten haben wir zwar nicht gesehen, aber vielleicht kommt das heute Abend noch im Fernsehen. Wir vielleicht auch; wir hatten öfters mal einige Kameras auf uns gerichtet.
Ein paar Fotos habe ich auch gemacht, aber nicht viele, es gab eben nicht so viel Abwechslung.
Nach einiger Zeit hat sich auch ein Junge neben uns übergeben, hatte wohl einen Sonnenstich; die Sanitäter waren auch schnell da und es gab einen kleinen Volksauflauf. Einige der Zuschauer vor dem Kind hatten auch etwas abbekommen!

29.08.04

Heute morgen war ich mit Conny und Uscha, zwei der neuen Freiwilligen, ca. 45 Minuten joggen. Damit haben wir wohl eine kleine Lawine losgetreten, der morgen werden wir wohl um die 3-4 Freiwillige und Horace, unser Chef will demnächst auch bei uns mitlaufen 🙂 Bisher geht das ganze morgens gegen 8 bzw. halb 8 los, danach eine schöhne kalte Dusche und ein laaaaaaaaaaanges Frühstück ;).
Gestern Abend waren wir in der Afrobar, bzw. wir haben uns in den Aussenbereich gesetzt. Innen wurde die Wahl der “Miss Togo” live auf eine Leinwand übertragen; das mussten wir uns nicht wirklich antun. Bei uns gegenüber fand in der gleichen Zeit auch noch ein Rap-Battle statt, also verschiedene Künstler, die gegeneinander antreten. Das ganze dauerte bis spät in die Nacht, während ich versucht habe einzuhschlafen ;(. Zwischendurch hatte ich zwar ein bisschen Ruhe wegen einem der üblich Stromausfälle; aber das hielt auch nicht lange vor. Aber das Joggen morgens hat einen dann wach gemacht.
Die vorerst letzte Freiwillige von ICJA ist jetzt auch aus Lomé nachgekommen, nachdem sie vergebens auf ihr Gepäck gewartet hat. Dafür muss sie wohl demnächst nochmal nach Lomé! Kaum waren jetzt aber alle da, kamen schon die Nachrichten von neuen Freiwilligen, die über EXPERIMENT kommen. Das ist eine andere Austauschgesellschaft, die auch Aufenthalte hier vermittelt, aber keine Vorbereitungsseminare hat, eher so etwas wie ein Reiseveranstalter. Deren Aufenthalte dauern dann aber nur 3-6 Monate. Drei neue sind bisher bestätigt, die nächstes Wochenende kommen, und von drei ist bekannt, dass sie sich beworben haben. Das wird mal wieder voll hier!

28.08.04

So, mittlerweile habe ich auch Würmer hinter mir. Es geht jetzt auf den Nationalfeiertag am Montag zu, zu dem gemunkelt wird, dass der Präsident auch erscheinen wird und eine Rede hält. Als ich einen Miarbeiter von Campagne gefragt habe, sagte der dass die Stadt sonst zu Feiertagen nicht so sauber gemacht wird und alle Strassenlaternen repariert werden. Ausserdem kriegen Städte, die der Präsident besucht extra Geld zum Saubermachen! Es sieht also schon so aus. Ich werde versuche ein paar Fotos zu machen.

Die neuen Freiwilligen sind jetzt da; 5 Mädels aus ganz Deutschland, von denen 4 für 12 Monate bleiben, eine geht nach 6 Monaten zurück. Wir haben schon ein bisschen gefeiert. 😉 Da ich die Organisation von Sprachkursen hier übernehmen soll und mich insgesamt in meinen Job beim Büro ein Bisschen einarbeite, habe ich jetzt auch schon ein paar Freiwillige gefunden, die mir Sprachkurse anbieten wollen. Das “Centre Culturel”, bei dem ich jetzt mitarbeite, ist gegründet worden für den Kulturaustausch zwischen Afrika und Europa. Die Sprachkurse sind ein Teil davon. Sie sind vor allem an Frauen gerichtet, die nur die Hälfte des Preises zahlen für einen Kurs über drei Monate, 1,5 Stunden, 2 mal die Woche.
Das “Centre” versucht auch einige andere Sachen aufzubauen, aber das gibt es erst seit einem Jahr, und in diesem haben sie schon einiges erreicht, wie eine Schnitzergruppe, die einen Teil ihrer Erlöse für den Bau eines Waisenhauses spendet, eine Trommelgruppe samt Tänzern (die Hauptsächlich aus Schnitzern besteht) und ein Theaterfestival im Frührjahr, über das ich ja schon geschrieben habe ;).

25.08.04

Heute hatten wir wieder ein Treffen von den Veranstaltern von Fethesco (Theaterveranstaltung im Februar). Jetzt geht die Suche nach Sponsoren aktiv los, und wir werden uns erst einmal darum kümmern. Dabei sollen immer ein paar Weisse mitgehen, weil dann die Chancen wesentlich besser stehen.

Horace, der bisherige President, gibt demnaechst seinen Posten als Exekutivdirektor ab, der neue ist schon in der Probezeit. Danach kann er sich dann mehr um die internationale Zusammenarbeit und die Representation nach Aussen kümmern, dann wird Campagne wohl endlich als internationale Organisation anerkannt, und wir bekommen unsere Visa umsonst!

Neue Sprachkurse für Englisch und Deutsch soll ich auch organisieren, aber damit warte ich noch bis die anderen Freiwilligen da sind, da sind vielleicht auch noch ein paar bei, die gern unterrichten wollen.

Gestern war ich im Krankenhaus, die haben in den Analysen nichts mehr gefunden, soll heissen, dass Malaria und Amöben offiziell weg sind! Ab und zu geht es mir zwar noch nicht ganz so gut, aber das hängt wohl eher mit zuviel Essen und dem Wetter zusammen.

23.08.04

Das Camp ist (endlich) vorbei! Drei Wochen sind für ein Kindercamp doch ein bisschen lange, und am Ende hat sich leider fast keiner mehr für irgendetwas verantwortlich gefühlt. Schade eigentlich. Jetzt kommt erst nochmal eine Woche Éwékurs und Einarbeitung in das “Centre Culturel” und am 26. kommen auch noch 5-6 Freiwillige an, die bis zu einem Jahr bleiben.
Am Ende vom Camp mussten wir noch die Kinder wieder in ihre Dörfer bringen. Es gab 2 Gruppen, und bei jeder fuhren 3 Freiwillige mit. In den Dörfern angekommen haben wir erst auf dem Marktplatz gewartet und den Kindern noch Hefte und Stifte für den Schulanfang geschenkt. Danach haben wir noch mit dem Elternvertreter und dem Schuldirektor eine Cola getrunken und sind dann auch schon wieder gefahren. Das Dorf in dem wir waren (unsere 3er Gruppe) war 1 Km von der Grenze zu Ghana entfernt und war ein geteiltes Dorf, das es sowohl auf der einen, als auch auf der anderen Seite gibt.