Jamming Session und tote Hunde

Am Wochenende hatten wir noch eine Abschiedsfete von Joe Kiki und den Besucher von DeKaWoWo aus Deutschland. Es gab eine schöne Fete mit viel Musik – Trommel, Gitarre, Saxophon und Gesang.
Am Ende gab es sogar eine Jamming Session, d.h., sämtliche Künstler haben improvisiert, aber so, dass es zusammen passte. Das klang ganz gut, da alle Musiker Profis waren.
Am Montag gab es noch ein Poolparty, auch mit viel Musik und Mitternachtsbaden! Das ganze mit Livemusik – es war einfach genial!
Joe Kiki ist nun schon wieder in Deutschland, und ich bin mit ihm und den Besuchern von DeKaWoWo nach Lomé gefahren, um das verlängerte Visum abzuholen.
Die Fahrt verlief ganz gut, trotz der Tatsache, dass Joe’s Frau sich das Bein gebrochen hatte und die Fahrt nach Lomé zwei Stunden dauert. Leider haben wir auf dem Weg auch einen Hunde angefahren, der wohl nicht überlebt hat.
In Lomé habe ich dann als erstes mein Visum abgeholt und auch gleich noch die von zwei anderen Freiwilligen. Der Beamte hatte nur kurz die Pässe aufgeklappt, ich hatte die Fotos gesehen und gesagt, dass es die Pässe sind, da hat er sie mir auch schon ausgehändigt,
er hat noch nicht einmal eine Vollmacht oder Betechungsgeld verlangt!
Dann wollte ich noch weiter in die Innenstadt, aber der dämliche Motofahrer ist erst einmal stadtauswärts gefahren. Danach bin ich 10 Kilometer stadteinwärts gefahren – sehr erfrischend!
Ich war auch noch im Supermarkt, um uns einmal Schafskäse zu gönnen, auch wenn ein kleines Stück hier 5 € kostet.
Auf dem Rückweg wurden wir auf 5 Polizeikontrollen 3 mal angehalten, dementsprechend war ich um 9 Uhr geschlaucht zu Hause, da aber Falk gerade die Erlaubnis zum Verlängern seines Aufenthaltes bekommen hatte, haben wir noch ein Bisschen gefeiert!

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