mein Job

So, nun komme ich auch mal dazu, euch was von meinem Job zu erzählen :).

In meiner Firma arbeiten 6 Leute . Der Herr ganz links spricht leider kein Englisch (und die beiden anderen Herren von der anderen Firma, die bei uns mit hinten drin sitzen, gibt es noch mal ein anderes mal – also auch den 60jährigen mit dem trockenen Humor 🙂 ).

Die Dame (Adriana) links ist bei uns fürs Personal zuständig und hat auch das Programm geschrieben, dass ich erst mal teilweise umgeschrieben habe (damit bin ich heute erst mal größtenteils fertig geworden und konnte auch früher gehen – nachdem ich später gekommen war, aber das kommt später :)). Sie ist doch ziemlich gut in Englisch und immer nett drauf :).

Dann komme ich :).

Der Herr (Roger) daneben ist unser Boss, auch wenn er dafür eigentlich viel zu schüchtern wirkt und manchmal eher selbst wie ein Trainee ^^. Sein Englisch ist eigentlich doch perfekt :).

Dann kommt Eliza, gut in Englisch und oft am lachen :). Sie hat mir auch die Hochzeitsfotos gezeigt, als ich ankam, weil sie ca. 1 Woche vorher geheiratet hat :). Sie zeigt mir auch verschiedene Musik – wir wechseln uns meist mit dem DJ spielen auf der Arbeit ab :).

Dann kommen André und Pedro – die beiden nehmen mich immer zum Essen mit und dabei reden wir immer über Kultur, Fußball, Essen und die Pläne und Gerüchte der Woche :). André kann mittelmäßig Englisch und Pedro ist auch richtig gut. Pedro ist auch Professor an einer Uni im Nachbarstaat und dort Spezialist für Datenbanken. Seine Familie ist ca. 400km weiter weg in einer Stadt und er wohnt hier auch in einer Republica – einer WG.

Bei der Arbeit chatten die meisten Mitarbeiter auch – meist sogar untereinander – fühlt sich öfters doch mal komisch an, wenn man mit der Person chattet, die keinen Meter neben einem sitzt .:).

Am Mittwoch hatten wir einen ordentlichen Regenguss, so dass wir mal im Büro gegessen haben. Der Strom fiel auch ab und zu mal aus – das kommt wohl öfters, wenn es so viel regnet. Manchmal stehen auch die Straßen unter Wasser und dann wird es schwierig, nach Hause zu kommen – die Stadt heißt halt schwarzer Bach – stimmt auch irgendwie :).

Demnächst gibt es dann noch ein Foto vom Büro 🙂

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