The new Beginning

People lately told me that I experienced quite a lot in my life and that I should start writing it down. So besides writing my memoires at the age of 26 (I am still not the youngest one to do so – check out Justin Bieber(!)) I will also do occasional recaps on parts that come into my mind – and have usually taught me a lesson. So stay tuned and write me a mail if you think that there is something particular that I should write about or you have feedback.

Let’s see what this becomes :).

Life's Instructions
Life's Instructions

 

Packen …

Packen …

Die letzte Woche habe ich nun noch mit einem Freund aus Panama in São José dos Campos in der Nähe von São Paulo verbracht.
Wir haben einige sehr gute Gespräche gehabt, auch welche die ich seit langer Zeit in der Tiefe schon wieder vermisst habe.

Über das Wochenende waren wir nun bei unseren beider Bekannten, den Mädels aus Kenia und Jamaika.
Die Damen wollten wieder für uns kochen, wozu sie den ersten Abend allerdings nicht kamen. Dafür sind wir dann Pizza essen gegangen. Allerding Rodízio de Pizza, das ist dann sowas wie All-you-can-eat, allerdings laufen die Kellner ständig an dir vorbei und bieten dir Pizza an… Mais, 4-Käse, Margarita, Schokolade mit Erdbeeren, weiße Schokolade mit Erdbeeren, Schokolade mit süßen Bananen … einige eignen sich klar eher zum Nachtisch, aber es war auf jeden Fall ein gelungener Abend. Wir hatten auch einige kontroverse Konversationen mit einem weiteren Freund der beiden Mädels, einem Englischlehrer aus Trinidad, der auch zur Nazizeit eine kontroverse aber differenzierte Meinung hatte. Es war wieder einmal Ideenreiben und Reflektieren, was mir schon länger gefehlt hatte.
Dafür gab es dann am nächsten Morgen bombastisches Frühstück, jede Menge jamaikanischer Musik und auch ein geniales Abendessen mit Tortillas und Salat. Allerdings musste ich mich dann schon von einem guten Freund aus Indien und eben jenem aus Jamaika verabschieden, was doch sehr schwer fiel.
In den letzten Tagen habe ich mich so langsam temperaturmässig schon wieder Richtung Deutschland begeben. In Brasília, 45-40, in Ribeirão, 25-20, in São Paulo, 12-18 und demnächst dann Hamburg … Ich erscheine langsam bei euch da drüben … 🙂

zu Hause…?

Nun bin ich wieder in Ribeirão Preto, meinem Heimat LC hier drüben
(und habe auch gleich in einer Legislationssitzung gesessen und ein paar Änderungen vorgeschlagen, aber
es war gut um Freunde wieder ein mal zu sehen 🙂 ).
Die Diskussionen in den letzten Tagen waren gut, auch wenn es halt um Abschied ging, für einige auch von AIESEC,
weil Teile der Familie Krebs haben (5 Leute davon getroffen) oder weil sie jetzt ein Kind haben u.Ä.
In Brasilia gab es auch spontane Entzündung der Vegetation wegen der Hitze und nun bin ich wieder bei 25 Grad, etwas
kühler und frage mich wann ich die neue Trainee hier sehe :). Am Flughafen von Brasilia haben wir auch eine
Trainee aus Mexico abgeholt, die in der Firma eines AIESEC Alumnus arbeiten wird. Wir waren dort mit 20 Leute und
als sie ankam kam kurz vorher auch gerade eines der berühmtesten Fußballteams aus Brasilien an – da war jede Menge los
mit Trommeln und co! Ein Mädel hat sich eine Kamera geschnappt und die armen Spieler dann auch gleich ein bisschen
durcheinander gebracht :). Als die Mexikanerin ankam haben sie die ersten auch gleich umarmt und auch ihr Chef, der
gerade von der Arbeit kam und deswegen noch im Anzug war. Allerdings ging seine Umarmung gleich in ein TchuTchu über, was
heißt dass wir mit 4 Leuten einen Kreis bilden und um sie rumspringen. Das kleine Mädel in der Mitte nach 30 Stunden Reise
war dann etwas verwirrt. Noch mehr dann als er sich dann auch gleich als ihr Boss vorstellte und fragte wann sie anfangen wollte
zu arbeiten :P. Manchmal doch etwas fies…

Ich habe von ein paar Leuten in Hamburg gehört dass sie mich auch wie einen Trainee begrüßen wollen – mal gucken was daraus wird. 🙂

Soweit erst mal wieder lieben Gruß aus Brasilien,
Euer Felix

Langsamer Abschied …

Meine letzten Tage in Brasilien …

Nun bin ich gerade auf einer kleinen Reise durch Brasilien um mich noch mal zu entspannen und mit einigen Freunden ein bisschen intensiver zu reden – was bisher großartig funktioniert! 🙂

In Goiania kam ich bei Gustavo, einem Freund unter, der im obersten Stockwerk, dem 15., eines Hochhauses wohnt und einen großartigen Blick über die gesamte Stadt hat. Dort habe ich auch eine Abschiedsparty von den Goianiern gehabt. Die ging dann bis 9 Uhr morgens und so ziemlich alle die mir wichtig waren in der Stadt waren dort und haben mich dann auch zum Busbahnhof begleitet. Es fällt mir echt schwer weiter zu ziehen, aber es warteten halt noch mehr Freunde auf mich :P.
So bin ich gerade in Brasília, der Hauptstadt Brasiliens, wo ich ursprünglich hätte hingehen sollen um mein Praktikum zu machen. Mit der Managerin dieses Praktikums hatte ich nun schon mehr als 11 Monate probiert ein bisschen länger persönlich zu sprechen und erst nun funktioniert es richtig – besser spät als nie! Dabei sind dann auch einige Diskussionen über die Zukunft von uns beiden und co … (nein, wir sind kein Päarchen :P).
Seit ich hier nach oben gekommen bin (Goiania und Brasilia) hat sich auch die Temperatur extrem geändert. Von ca. 20 Grad in São Paulo auf 35 Grad und leichtes Wüstenwetter, was hier zu dieser Jahreszeit angesagt ist. Davon versuche ich noch so viel wie möglich mit zu nehmen, bevor ich wieder zurück komme … Was anscheinend auch für AIESEC Veranstaltungen gilt, wo ich Vorträge über meine Erfahrungen und co halte, aber auch zumindest die AIESECer auf einem Haufen habe und mit meinen Freunden sprechen kann.

Nun reise ich noch weiter nach Ribeirão Preto und gucke ob ich noch Rio de Janeiro oder andere Städte mit einbinden kann in die Route.
Zumindest komme ich auch langsam dazu die noch 400 ansgesammelten Emails seit Anfang des ICs zu lesen (ca. 300 weitere habe ich schon durch, juhu!) und meine Rückkehr nach Deutschland zu planen. Dabei habe ich dann gemerkt dass ich wohl meinen Plan, für AIESEC International zu kandidieren, noch ein Jahr nach hinten schieben muss, was dann zusammen mit den Meldungen dass der IM Verantwortlich für Brasilien abgesetzt wurde (für dessen Position ich ca. 9 Monate mit gearbeitet habe) und dass eine Freundin von einem Auto angefahren und gestorben ist, doch etwas reingehauen hat auf die Stimmung drückte.

nach dem Internationalen Kongress ….

Nun kam ich doch wegen so einiger anderer Herausforderungen nicht dazu meinen Blog zu aktualisieren und ich glaube die Situation momentan kann ich dann doch noch besser in Deutsch für euch beschreiben – also freut euch wieder auf eine deutsche Fortführung des Blogs :).

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Nun ist der IC langsam vorbei und ich bin echt in gewissen Teilen am Ende. Das ist auch der Grund warum ich leider nicht dazu kam euch zwischendurch auf dem Laufenden zu halten, aber das versteht ihr vielleicht auch wenn ihr ein bisschen weiter lest.
Es war eine krasse Erfahrung, sowohl im Positiven als auch im Negativen.
Gewachsen bin ich vielleicht noch ein Stück, allerdings wieder anders als ich es erwartet hatte.
Ich hatte ein Team mit verdammt starken Persönlichkeiten, einem Mädel, dass in Kanada schon ein eigenes AIESEC Büro mit aufgebaut hat und schon sich für das nationale Kommittee beworben hat. Einen Inder, immer proaktiv und vorantreibend, aber halt auch treibend… Sergej, meinen Vorgesetzten / Vize Präsident Informations Systeme, öfters mal ein Dickkopf und dann Pablito, Brasilianer, der Ruhepool des Teams. Der größere Teil des Teams hatte sich beworben nicht weil sie in dem Bereich direkt arbeiten wollten, sondern eher weil es Mittel zum Zweck war noch andere Sachen zu lernen oder auch einfach zum Kongress zu kommen. Irgendwie war ich dazwischen und es kam so einiges anders als gedacht.

Man gewöhnt sich mit der Zeit daran dass das Internet nicht funktioniert und die Leute das meistens dann bei einem Abladen. Man gewöhnt sich auch an 6 Wochen mit 4-5 Stunden Schlaf pro Nacht. Und an das Lächeln danach wenn einen Leute das 1000. Mal nach Sachen fragen. Oder verlangen dass man um 2 Uhr morgens “das Internet repariert”, obwohl man das Hotel teuer dafür bezahlt hat dass es funktioniert und dann geht es doch wieder regelmässig den Bach runter.
Was an Schwierigkeiten bleibt ist ein Vorgesetzter, der anstatt einen zu unterstützen einene eher behindert und einem in die Parade fährt. Der das Team vereint, aber nur darin, dass es ihm nicht traut. Zumindest einiges davon hat sich zum Ende hin ein wenig gebessert. Allerdings fuhr auch einer meiner Teamster 3 Tage vor Ende des Kongresses schon früher zurück weil die Uni die Deadline zum Einschreiben für ihn vorverlegt hatte. Eine andere war die Zeit über fast durchgehend krank und verlor dauernd ihre Stimme. Zumindest gab es noch den Ruhepool auf den man sich verlassen konnte. Allerdings arbeiteten alle sehr dadurch auch am absoluten Limit. Wie gesagt eine neue Herausforderung. Dabei dann noch dem Anspruch gerecht zu werden dass sich alle entwickeln und das Meistmögliche an persönlicher Entwicklung mitnehmen wird dann schwierig. Ich hatte zumindest noch Leute auf die ich bauen konnte und bin durchgekommen. Wieder eine intensive Erfahrung …

Ich kam leider nicht so sehr dazu vom Internationelen Kongress so zu profitieren wie ich es mir erhofft hatte. Zumindest einige Leute konnte ich kennen lernen, aber man wird von vielen einfach weggerufen und freut sich irgendwann wenn man eine Mahlzeit in mehr als 3 Minuten zu sich nehmen kann. Ich sollte froh sein dass ich überhaupt zum Essen kam.
Einige der Kontakte haben sich nun erst hinterher gezeigt, als ich endlich mal ein bisschen zum Entspannen und mehr zum Reden mit den Leuten kam. Ich habe ein paar sehr schöne Tage in São Paulo mit Freunden verbracht. 2 davon waren wieder eine Konferenz, bei der ich wenig schlief, allerdings auch den exMCP von Kolumbien kennen lernte, der während seiner Zeit massig bewegt hat und ein bisschen seine herausfordernsten Momente mit mir geteilt hat. Einige der Freundschaften vom organisationskommittee konnte ich erst jetzt so richtig festigen, aber ich bin froh dass sich aus einer spontanen Verabredung doch noch der beste Tag seit 2 Monaten für mich entwickelt hat – alles nach dem IC!
Nichtsdesdotrotz haben wir eine Konferenz abgeliefert, von der die Leute meinten dass es die beste seit so einigen Jahren wenn nicht sogar die beste überhaupt war. Etwas worauf man stolz sein kann und jede Menge Danksagungen die einen wieder aufmuntern. 🙂
So einige der Sachen von dem was ich gelernt habe werde ich wohl auch erst später mitbekommen, wenn es sich zeigt worauf es ankommt.
Nun werde ich noch ein bisschen in Brasilien herumreisen und einige Freunde besuchen bevor es in Deutschland dann wieder auf Wohnungssuche und auf die nächsten Konferenzen geht.
Ich hoffe es wird für mich auch weiter eine Zeit der Reflektion, so wie ich es die letzten 3 Tage geniessen konnte. Ich hoffe euch alle bald wieder zu sehen (einige weilen ja leider schon wieder in anderen Gefilden).
Wartet auf mich …. 🙂

PS: Fotos kommen auch demnächst wenn ich wieder Zeit dafür finde 🙂

First update in a long time – but it is quite stressy out here :P

So finally I am getting the chance to write a little something on my blog again after quite some stressy time! A lot has happened …!

After a nice week with just the Team Leaders and the Vice Presidents, about 15 people with strategic planning, team building and envisioning, the teamsters finally came and brought the rumble to this site. We are 55 people from 27 countries and it is quite a nice mix. Some of these people are even a mix in themselves, like Brazilian/French, Peruanian/Swiss, Brazilian/Spanish … Sometimes the accent is really cute or might become a problem – ” do you want the keys” becomes “do you want a kiss”, I already played a gay couple together with an Indian guy (who also just happens to be my room mate, which even brought up more rumors afterwards… :P). We had a girl here who wants to do the expansion in Cambodia and looking for supporters … I contacted some more friends in Iran and Tunisia and they are now also starting expansions in Algeria and probably Saudi Arabia!
You can really feel the internationality of AIESEC in all it’s forms … different time management, living and food styles … but it is really amazing how the hotel is already used to different food requirements and so nobody is starving here. Also the reception guys are pretty good friends by now and help us out wherever they can.
We are stationed at the same hotel where we already had several of the last national conferences here in Brazil. This means that food and service is really nice and affordable for us, but the internet sucks a little.

We had a great team building weekend to Rio de Janeiro (I will still get you to see some pictures, but as I said the internet is quite slow here and as I am responsible for the speed I do not really want to make it slower for the others :P. The president for the congress in 2009 came in and said “I am Geralyn from Malaysia, CCP 2009. Where is the IS guy, I need internet?!). Since then the heat is on and we are working hard to deliver the best International Congress that AIESEC has ever seen!

But the beginning was a little hard for me, since as I also noticed during the Rio tour, which was organised by the LC in Ribeirão Preto, I was not completely over the time in Ribeirão yet and still had to process it, but sometimes the work just did not let me!
Still feeling a little bit lost in the world between two homes and a little stressed out … really reminds me of my final time in Africa sometimes, but at least now I have my feelings and am not a blank slate without any emotions as I was back then …
My boss in the Information Systems team also came about 4 days later than me and I already had to take some decisions, still feeling a little lost in between two worlds, which did not really help. But now I am getting up and running and getting to know the people better also. It is really an awesome team, giving massages every once in a while, but still having the weird feeling of an AIESEC conference that already lasts for 3 weeks and has not even reached it’s peak yet!
About 2 weeks in I had my birthday and it really was a blast! I was supposed to eat the birthday cake without my hands and ended up eating it from my entire face :P.
I even got some birthday presents. I also got a typical mate tea mug from the South of Brazil, for the so called chimarrão (spoken shimahão). So let us see what the rest of this experience is still bringing, since the people are already arriving next week and withing 21 days it is already all over but still quite a lot to do!

I will try to keep you posted.

Jamaica and Fruit overkill … :)

So now I am in São Paulo in the last days before we start to rock the preparation of the IC … and several great things already happened…
I finally got to see my teamster Meet from India and Soraya, the conference manager from Austria with african roots…
Friday night I also expected some african food, since a trainee from Kenia invited me to their little dinner that a friend had prepared for her. Since we were initially not invited we still brought some stuff for german pancakes, but what we found there was also already more than overwhelming! It was in fact not african, but Jamaican food, since her friend was from Jamaica and I can you – she can cook!
First rice with soysauce and chicken with some extra rafinesse and then afterwards still home made icecream with original Jamaican Coconut Rum! Even my pancakes later were with real Kingston original Jamaican Vanilla 😀 Then still my typical filling with cinnamon and sugar and the entire evening was just a feast :D. We still watched a Jamaican movie (“Shottas”) and had a great evening in international company:

Meet from India, just came fresh from the US, Soraya from Austria, me from Germany, then Immah and Ivy from Kenia, Jonathan from Panama with actually some Jamaican roots (!) and then last but way not least Chevanese from Jamaica. We still talked until 5 a.m. …

This morning (Saturday) I went with Mariana to the fair (includes the black market =D ) and bought a memory card for my camera – 2 Gigabyte for just 30 reais (10 Euros!). Several sunglasses for 5 reais (like 2 Euros) also found the interest of the girlst :).
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The fruit fair was a vivid color explosion and an overflowing exposé of a lot of fruits that I had not ever heard of before! Some known ones like Litschi I was proud to recognize, but I did not know that nature brought forth things like a natural mix of Mango and Strawberry … really delicious :).
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> More pictures again here <

Let’s see what this rushing city still bears in mind for me until I go to the preparation on sunday night …

Goodbye … :'(

Now I finally had to say good bye to the City that I have been living in for about 9 months now. It was kind of hard. Although I have been saying good bye in some way for about 2 weeks now, with a good bye churrasco and then still on the planning weekend of the Local Committee, this one was more for real. At pinguims, the original beer bar of Ribeirão Preto, but with the people gathered there, also feeling a little like home.

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Several people came and left, but finally it just broke out and I let the tears flow. They deserved it. A new family (not only talking about Lukas, my “son” now – make me proud!) in several ways. Leaving them with something to miss (saudades) at least made it a little harder. Sayings like “you are like the sun. although we do not always see you, we know that you are always there” made it way harder. It was an experience of a different kind, with people sharing and trying to cheer me up for maybe 30 minutes. Very emotional and I will never forget it! Thank you Dû, Rafael, Rodolfo, Lukas and Ellen! This one really made a difference in my stay here!

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Pics here …
Now going on to participate in the International Congress somehow has a weird flavour. I will see what I will get from it. Somehow I am still feeling split …

Farewell on rates with a big bang … and Iris … :P

Last weekend we had my goodbye party. Several people came, some left a little early, but we partied about 13 hours with Karaoke and all ;). My butt still hurts from jumping from the first floor into the apparently too shallow pool :P.

I also managed to make some majoran oven potatoes. Well, you have to cook them first and since the idea with the pressure pot did not quite work out there is now the slogan with edding on the wall: “Felix’ farewell – potatoe on the ceiling”. I wonder how long it will still take them to find the last potatoes behind the fridge and in similar places ;). So at least I went with a big bang :P.

The party was really nice and I will still try to get the pictures from the designated photographer.
I bought a new camera today, since the last one disappeared in our apartment (the one before that was stolen during the carnaval in Salvador) :(. IC without a camera just doesn’t do ;).

So this party makes it even a little harder to leave. Other things make it a little easier – like Iris!

Iris met us one day at the mall, when we just wanted to rest a little on the couches in the Mall (they have them in several places here, actually pretty neat!). We just sat down and suddenly some…thing talked to us.
About 50 years, dangling ear rings, hair styled back but already bold on top … and an ice cone in his / her hand. Right, it was actually a he!

He talked to my colleague – fortunately I did not really hear what he said! He introduced himself as Iris. Bride without a husband. Then corrected himself, saying that he actually has one … with blue eyes and blond hair – looking over to me. That was the moment for me to leave after he had already offered us to suck on his ice cone …
Some thing make it really easier to leave, but it still stays hard …